Altersvorsorge

Die gesetzliche Rente wird nicht reichen. Ihr Plan schon.

Das Rentenniveau liegt bei rund 48% des Durchschnittseinkommens – vor Steuern und Krankenversicherung. Wer seinen Lebensstandard halten will, braucht einen eigenen Plan. Wir bauen ihn mit Ihnen: ehrlich gerechnet, steuerlich optimiert, flexibel für Ihr Leben.

ETF-basiert möglich Ungebundener Vergleich Steuerwirkung mitgerechnet
~48%
Rentenniveau: So viel des Durchschnittseinkommens sichert die gesetzliche Rente – Tendenz fallend.
30J.
Anlagehorizont machen den Unterschied: Der Zinseszins arbeitet am stärksten für die, die früh anfangen.
3
Schichten hat die deutsche Vorsorge: Basis (Rürup/GRV), gefördert (bAV), privat (ETF-Police, Depot).
100%
Kostentransparenz: Sie sehen Effektivkosten jedes Vorschlags – vor der Entscheidung.
Die Instrumente

Welcher Baustein passt zu welchem Leben?

Es gibt kein „bestes Produkt" – nur die beste Kombination für Ihre Situation, Steuerlage und Flexibilitätsbedürfnisse.

Flexibel & renditestark

ETF-Rentenversicherung

Weltweit gestreute ETFs im Versicherungsmantel: keine Abgeltungsteuer während der Laufzeit, nur hälftige Besteuerung der Erträge bei Auszahlung ab 62, lebenslange Rente möglich. Wir achten kompromisslos auf niedrige Effektivkosten.

Steuern sparen heute

Basis-Rente (Rürup)

Beiträge sind zu 100% als Sonderausgaben absetzbar – bis zum jährlichen Höchstbetrag von aktuell gut 29.000€ (Ledige) bzw. dem Doppelten bei Zusammenveranlagung. Ideal für Selbstständige und Gutverdiener – auch als ETF-Variante.

Vom Chef gefördert

Betriebliche Altersvorsorge

Entgeltumwandlung spart Steuern und Sozialabgaben, mindestens 15% Arbeitgeberzuschuss sind Pflicht. Wir prüfen, ob Ihr bAV-Angebot gut ist – oder nur bequem für den Anbieter.

Schon vorhanden?

Bestehende Verträge prüfen lassen.

Alte Riester-, Lebens- oder Rentenversicherungen sind nicht automatisch schlecht – aber oft zu teuer oder falsch bespart. Wir prüfen ehrlich: fortführen, beitragsfrei stellen, verkaufen oder kündigen. Mit Zahlen, nicht mit Bauchgefühl.

Ergänzung

Depot & flexible Anlage.

Nicht alles gehört in Versicherungsprodukte. Für mittelfristige Ziele und maximale Flexibilität ergänzen wir mit der digitalen Vermögensverwaltung – jederzeit verfügbar, professionell gemanagt.

Unsere Methode

Erst die Lücke, dann das Produkt.

Seriöse Vorsorgeberatung beginnt mit Mathematik, nicht mit einem Prospekt. So gehen wir vor:

  • Rentenlücke berechnen: gesetzliche Ansprüche, bestehende Verträge, Inflation und Steuern im Ruhestand – realistisch projiziert.
  • Sparrate festlegen, die zum Leben passt – mit Dynamik für Gehaltssprünge.
  • Schichten kombinieren: Steuerersparnis heute (Rürup/bAV) vs. Flexibilität morgen (ETF-Police, Depot).
  • Kosten minimieren: Effektivkosten entscheiden über zehntausende Euro Endvermögen. Wir legen sie offen.
  • Regelmäßig nachsteuern – bei Gehalt, Familie, Selbstständigkeit oder Immobilienkauf.
67
Für jedes Alter gerechnet: Wir zeigen, was Ihre Sparrate im Ruhestand monatlich wirklich bedeutet – nach Kosten, Inflation und Steuern.
0,x%
Kosten zählen: Schon ein Prozentpunkt Effektivkosten weniger bedeutet über 30 Jahre ein deutlich höheres Endkapital.
3
Angebote mindestens vergleichen wir je Baustein – über den gesamten Markt, nicht aus einem Haus.
Häufige Fragen

Vorsorge-Wissen, ehrlich beantwortet.

ETF-Sparplan im Depot oder ETF-Rentenversicherung – was ist besser?
Beides hat seinen Platz. Das Depot punktet mit Flexibilität und niedrigsten Kosten, die Police mit Steuerstundung, hälftiger Ertragsbesteuerung ab 62 und lebenslanger Verrentung. Ab etwa 15–20 Jahren Laufzeit kann die Police trotz höherer Kosten netto vorne liegen – wir rechnen es für Ihren Fall konkret durch.
Lohnt sich Riester noch?
Für Familien mit mehreren Kindern und Geringverdiener kann die Zulagenquote attraktiv sein; für viele andere sind die Kosten und die Verrentungsbedingungen unattraktiv. Bestehende Verträge prüfen wir einzeln – Neuabschlüsse empfehlen wir nur noch in klaren Zulagen-Konstellationen.
Wie viel sollte ich monatlich für die Rente sparen?
Als Orientierung gelten 10–15% des Nettoeinkommens – die ehrliche Antwort liefert aber nur die Rentenlückenberechnung: erst messen, dann dosieren. Wichtiger als die perfekte Rate ist der frühe Start mit automatischer Dynamik.
Was passiert mit meiner Vorsorge bei Jobwechsel oder Auswanderung?
bAV-Verträge lassen sich mitnehmen oder privat fortführen; private Policen laufen losgelöst vom Arbeitgeber einfach weiter. Bei Auswanderung bleiben Verträge grundsätzlich bestehen – steuerliche Details klären wir im Einzelfall. Solche Szenarien gehören in die Produktauswahl von Anfang an.
Ich bin selbstständig – was ist meine Rentenversicherung?
Ohne Versorgungswerk sind Sie selbst verantwortlich. Die typische Kombination: Basis-Rente für den Steuerhebel plus ETF-Police oder Depot für Flexibilität – und zuerst die Absicherung der Arbeitskraft, denn sie finanziert jede Vorsorge.
Zeit ist Ihr größter Hebel

Jedes Jahr früher zählt doppelt.

Kostenlose Vorsorgeanalyse: Rentenlücke, Förderwege, konkreter Sparplan – verständlich erklärt.

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